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Brunnenbau - Tiefbrunnen

  • im Spülbohrverfahren mit Bohrungsdurchmesser 160 bis 400 mm, Bohrtiefen bis 200 m



Im Spülbohrverfahren steht mit dem "Rotary"-Bohrverfahren eine weitere Bohrmethode zur Verfügung. In diesem Falle wird das Wasser durch das Gestänge nach unten hindurchgepresst. Am unteren Ende befindet sich eine Spülöffnung, durch die das Wasser mit hohem Druck herauskommt. Mit diesem Strahl wird der darunter liegende Boden gelöst und das Bohrklein mit dem Rückstrom zur Oberfläche gefördert. Im Beruhigungsbecken setzen sich die Sedimente dann ab. Das Wasser wird wieder in das Gestänge gepumpt, in dem es von neuem seinen Kreislauf beginnt.

Je nach Bodenart muss im oberen Bereich mit einer Hilfsverrohrung gearbeitet werden. Einsatzgebiete: Wirtschaftsbrunnen, Feuerlöschbrunnen, Grundwasser- messtellen für Wassererschließungsgebiete.

Technisches Datenblatt Unimog U1250 [PDF]